Bau- und Leistungsbeschreibung

Stand 01.05.2019

Hausplanung

Die optimierten Grundrisse sind effektiv geplant und Basis für den attraktiven Preis. Wir bauen Ihr Haus nach den Vorschriften der gültigen EnEV und dem EEWärmeG.

Bauantrag

Die von uns erarbeiteten Bauunterlagen umfassen:
- Einzeichnen des Gebäudes, der Abstandsflächen, der Zuwegung, der Terrasse, der PKW-Stellplätze und der Grundleitungen für Schmutz- und Regenwasser in den Lageplan, Maßstab: mind. 1:500
- Berechnung der erforderlichen Querschnitte der Grundleitungen für Schmutz- und Regenwasser (wenn von der Genehmigungsbehörde gefordert). Die Anschlussmöglichkeit an das öffentliche Kanalnetz für das anfallende Schmutz- und Regenwasser auf dem Grundstück oder unmittelbar angrenzend wird vorausgesetzt und ist die Grundlage für die Planung der Entwässerungsanlage
- Zeichnerische Darstellung der Entwässerungsanlage in Grundriss- und Schnittzeichnungen
- Statische Berechnung und Positionspläne
- Energetische Nachweise auf der Grundlage der gültigen EnEV-Berechnungsvorgaben und des EEWärmeG
Die folgenden Planungsleistungen sind im Vertragspreis nicht enthalten:
1. Bepflanzungs- und Grünflächenpläne
2. Regenwasserversickerungsgutachten und Versickerungsnachweise
3. Weitere Planungen auf Anordnung behördlicher Stellen
4. Bestandszeichnungen (z. B. vorhandene Bebauung, Bäume, technische Anlagen, etc.)
5. Abbruchanträge
6. Brandschutznachweise
7. Verschattungssimulation

Bauleitung

Die vereinbarte Bauleistung wird durch uns mit einer qualifizierten Bauleitung, durch unseren GU vor Ort gewährleistet.

Baustelleneinrichtung

Stellung sowie der Auf- und Abbau von Gerüsten, erfolgt im Rahmen der Erstellung des Bauvorhabens.
Mobiltoiletten werden gestellt und anschließend entsorgt.
Die notwendigen Baustellenverkehrsflächen stellt der AN für die Erstellung seines Bauvorhabens zur Verfügung. Die Erstellung der Baustraße und der Arbeits-/Lagerflächen, die Demontagen von Freileitungen, Zäunen etc. sowie evtl. die Baustellensicherung (Bauzaun, Baugrube) wird der AN veranlassen. Eventuell entstehende Kosten übernimmt der AN.
Die Einrichtung und die Verbrauchskosten für Baustrom und -wasser übernimmt der AN.
Verpackungsmaterialien (Folien, Pappe, Paletten usw.) von Baustoffen, die während der Bauzeit auf dem Baugrundstück angefahren werden, werden im Rahmen einer aktiven Umweltschutzpolitik fachgerecht entsorgt. Im Verlauf der Bauarbeiten anfallende Baustoffreste werden entsorgt.

Gebäudeabsteckung

Die Einmessung und die Feinabsteckung erfolgen durch einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur direkt vor der
Erstellung des Schnurgerüstes. Zu der Leistung des AN zählen, das Erstellen eines Schnurgerüstes für die erforderliche Dauer (mindestens zur Erstellung der Bodenplatte) vorhalten und spätestens nach Abschluss der Rohbauarbeiten demontieren und beseitigen. Die erforderlichen Hilfskonstruktionen sind so aufgestellt, dass die laufenden Bauarbeiten dadurch nicht behindert werden und die Schnüre waagerecht gespannt sind. Die Schnurkreuzungspunkte markieren das größte umschriebene Rechteck des Baukörpers. Die
Koordination erfolgt durch den zuständigen Bauleiter, unseres GU.

Erdarbeiten

Der vorhandene Mutterboden wird im Bereich des Hauses sowie umlaufend max. bis 2 m abgetragen und seitlich auf Ihrem Baugrundstück gelagert. Anschließend wird ein verdichtetes Gründungspolster eingebaut. Der Überstand des Gründungspolsters (Sandplatte oder vergleichbar) ab Außenkante Bodenplatte beträgt max. 1,00 m. Der Aushub der Fundamentgräben wird entsorgt.
Nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgt eine grob Planie des vorhandenen Mutterbodens, zusätzlicher oder fehlender Mutterboden wird nicht angeliefert. Der Käufer hat für eine Geländemodellierung zu sorgen, die das Oberflächenwasser vom Haus ableitet. Damit kein drückendes Wasser entstehen kann, sind ggf. Drainagen, Abböschungen bei Hanglagen usw. zu erstellen.

Ver- und Entsorgung / Gebäudeentwässerung

Vor dem Einbau der Bodenplatte werden die Grundleitungen zur Entwässerung verlegt. Im Leistungsumfang ist dabei die gesamte Rohrführung für Schmutzwasser unter der Bodenplatte enthalten. Die Abflussleitungen für das Schmutzwasser werden mit dem erforderlichen Gefälle nach DIN außerhalb des Baukörpers verlegt.
Der Anschluss von Schmutz- und ggf. Regenwasserleitungen an die Kanalisation einschließlich Druckprobe sowie die termingerechte Bereitstellung und Montage der Hausanschlüsse und Mehrspartenhauseinführung für Strom, Wasser, ggf. Gas, Telefon und Kabelanschluss obliegen dem AN.

Fundamentierung

Die Erdgeschosssohlplatte wird in der Betongüte C25/30 (WU-Beton) gemäß der Typenstatik bemessen und mit Frostschürzen aus Normalbeton frostsicher gegründet.

Folgende Annahmen liegen der Typenstatik zu Grunde:
- Mindestzulässige Steife - Ziffer 20 MN/m2 sowie Bodenpressung 200 kN/m2
- Maximaler Grundwasserstand, mind. 100 cm unter der geplanten Fundament- bzw. Bodenplatte
- Nutzung mit beheiztem Wohnraum und Innentemperaturen >= 10°C
- Ebenes Gelände
Die Erdgeschosssohlplatte wird in einer Stärke von ca. 18 cm hergestellt.
Die Erdgeschosssohlplatte aus wasserundurchlässigem Beton C25/30 (WU-Beton) gewährleistet den Schutz gegen Feuchtigkeitsbeanspruchungen aus dem Erdreich. Grundlage ist die WU-Richtlinie, herausgegeben vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb).
Unter der Erdgeschosssohle wird eine Noppenbahn als Sauberkeitsschicht und Trennlage verlegt. Enthalten ist der Einbau eines feuerverzinkten Fundament - Erder mit Anschlussfahne in Edelstahl.
Für den verbesserten Wärmeschutz wird eine ca. 8 cm starke senkrechte Dämmung, bis zu einer Tiefe von ca. 40-60 cm umlaufend, zwischen Erdreich und Fundamentbeton als Frost- und Wärmeschutzschürze eingebaut.

Außenwände

Die Außenwände werden aus porosierten Hochlochziegeln, Dämmplatten mit einem Edelstrukturputz auf Silikonbasis, hydrophobiert, Farbe Weiß, durchgefärbt hergestellt. Unser hochwertiger Putz auf Silikonbasis ist gegenüber Silikatputzen langlebiger, farbbeständiger und schmutzabweisender.
Der Wandaufbau setzt sich wie folgt zusammen (von Innen nach Außen):

- Wohnraumputz
- porosierter Hochlochziegel
- Polystyrol-Dämmplatten (schwerentflammbar)
- weißer Edelstrukturputz auf Silikonbasis
Der wird Sockel mit einer Perimeterdämmung und der Außenputz im Farbton grau ausgeführt. Die Materialstärken werden in der Statik und der Wärmeschutzberechnung individuell definiert.

Innenwände

Die tragenden und aussteifenden Innenwände im Erd- und Obergeschoss werden massiv mit Hochlochziegeln entsprechend den statischen Erfordernissen ausgeführt.

Geschosshöhe im EG

Die lichte Rohbauhöhe im Erdgeschoss beträgt mindestens ca. 2,625 m, vom Rohboden aus, gemessen.

Geschosshöhe im OG

Die lichte Rohbauhöhe im Obergeschoss, wenn vorhanden, beträgt mindestens ca. 2,625 m, vom Rohboden aus, gemessen.

Stahlbetondecke

Die Geschossdecke zwischen den Wohngeschossen wird als eine wärmespeichernde Stahlbetondecke in einer Stärke entsprechend der statischen Berechnung eingebaut. Die vorgefertigten Filigrandeckenelemente sind unterseitig schalungsglatt und erhalten zur vollständigen Deckenstärke eine Ortbetonschicht. Die Elementfugen der Stahlbetondecke werden im Rahmen der Nacharbeiten verspachtelt, inkl. Verfüllen und Glätten der Deckendurchbrüche. Die Deckenunterseite wird tapezierfähig dem Käufer übergeben.

Dachebene

Durch die Dachkonstruktion gebildete Deckenflächen werden im Rahmen des Trockenausbaues erstellt.

Dachkonstruktion

Der Dachstuhl wird aus technisch getrocknetem Nadelholz der Sortierklasse C24, zimmermannsmäßig oder als Systembinderkonstruktion gemäß der statischen Berechnung, erstellt. Bei einem Haus mit Obergeschoss, als oberstes Wohngeschoss (z. B. Art Villa) wird das
Dach als Binderdachkonstruktion (Fachwerkbinder) ausgeführt. Der sich ergebende Hohlraum in der Dachkonstruktion ist als
Dachraum nicht nutzbar und nur zu Revisionszwecken begehbar. Diese Dachkonstruktion ist nicht für Ausbauzwecke nutzbar. Zwischen Mauerwerk, Beton und Holzbauteilen wird eine Sperrschicht eingebaut. Konstruktive Verbindungsmittel einschl. Windrispenband sind feuerverzinkt bzw. korrosionsgeschützt. Die Dachform, die Dachneigung und die Dachüberstände sind den Vertragszeichnungen zu entnehmen.

Dacheindeckung

Die Dacheindeckung erfolgt mit Braas Dachsteinen Harzer Pfanne 7 in Star Matt Qualität, mit 30-jähriger Materialgarantie des Herstellers, in der Farbe Granit oder vergleichbar. Die Unterkonstruktion besteht aus Dachlattung (40mm/60mm) und Konter - Lattung auf einer diffusionsoffenen Unterspannbahn mit Stoßüberdeckung, enthalten sind alle erforderlichen Formteile für Ortgang, First, Grat und Belüftung. Die Firststeine werden trocken als Lüfterfirst auf entsprechenden Konstruktionsteilen verlegt. Eine Schneeabrutschsicherung ist im Leistungsumfang nicht enthalten und ggf. vom Käufer in Eigenleistung zu erbringen. Die Anbauteile des Daches wie Dachdurchdringungen, Wandanschlüsse, usw. bestehen aus anderen Materialien als die Dacheindeckung. Diese Artikel sind nicht in allen Dachfarben lieferbar, somit kann es zu Abweichungen im Farbton kommen.

Regenrinnen / Fallrohre

Es werden halbrunde Vorhangdachrinnen in hochwertiger Titanzink-Ausführung mit den erforderlichen Rinneneisen, Rinneneinlauf und Rinnenböden verlegt. Die erforderlichen Fallrohre enden ca. auf Oberkante des Rohfußbodens im EG. Die Standrohre und Anschlüsse ggf. an die Regenwasserleitung / Zisternen erledigt der Käufer im Rahmen der Außenanlagen. Das Regenwasser, welches aufgrund einer waagerechten Dachrinnenverlegung in der Dachrinne stehen bleibt, stellt nach den allgemeinen Regeln der Bautechnik (Dachdeckerregelwerk) keinen Mangel dar.

Dachuntersichten

Die Verkleidung erfolgt mit Profilholzschalung und glatten Ortgangbrettern aus Nadelholz, parallel zum Wärme - Dämm - Verbundsystem / Außenputz, auf Richtlatten angebracht.
Alle sichtbaren Holzelemente werden werksmäßig mit einem ersten Holzschutzanstrich im Farbton Weiß versehen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Farbunterschiede bei der Grundierung an den außen angebauten Holzteilen auftreten können. Verkleidungen werden sichtbar geschraubt.

Haustür

Das Eingangstürelement besteht aus Kunststoff weiß, ausgeführt als RAL-gütegeprüftes Profil mit 5-Kammersystem für
optimale Wärmedämmung. Die Tür erhält außen eine farbige Beschichtung anthrazit, innen bleibt sie weiß. Bei der farbigen Beschichtung handelt es sich um eine einseitig kaschierte Renolitfolie. Der Hersteller gewährt 5 Jahre Garantie auf die Farbechtheit.
Die Haustür mit moderner Griffstange in Edelstahl hat eine Drückergarnitur, Profilzylinder und eine Dreifachverriegelung mit zwei Schwenkhaken bietet Ihnen mehr Sicherheit. Für eine große Flügelstabilität sorgen verschweißte Eckverbinder sowie drei zweiteilige dreidimensional verstellbare Türbänder. Alle sichtbaren Beschlagteile sind weiß pulverbeschichtet, für eine maximale Farbbeständigkeit. Der große Flügelüberschlag sorgt für optimale Dichtigkeit. Die Türschwelle wird thermisch getrennt ausgeführt. Die Fugen zwischen Haustür und angrenzenden Bauteilen (Mauerwerk, Beton oder Holz) werden durch Ortschäume geschlossen.

Fenster

Die senkrecht stehenden Fenster werden in Kunststoff weiß mit RAL-gütegeprüftem 7-Kammer Mitteldichtungsprofil, 88 mm
Bautiefe, Stahlverstärkung, 3 witterungsbeständigen Dichtungsebenen und 3-Scheiben-Wärmeschutzglas entsprechend den
Regeln der Technik montiert. Terrassenfenstertüren mit Haustürschwellen gem. Sicherung gegen Oberflächenwasser durch den Käufer. Die Fenster erhalten außen eine farbige Beschichtung in anthrazit, innen bleiben sie weiß. Bei der farbigen Beschichtung handelt es sich um eine einseitig kaschierte Renolitfolie. Der Hersteller gewährt 5 Jahre Garantie auf die Farbechtheit.
Alle sichtbaren Beschlagsteile sind mit weißen Kunststoffabdeckungen versehen. Der Fenstergriff ist weiß pulverbeschichtet
und beinhaltet einen patentierten Sperr-Mechanismus, der das unbefugte Verschieben des Fensterbeschlages von außen
verhindert. Der Fensterbeschlag wird als Aushebelsicherung AHS mit Pilzkopfverriegelungen als Basissicherheit montiert. Zusätzlich wird das Getriebe durch eine Stahlplatte als Aufbohrschutz von außen gesichert.
Für eine optimale Dämmung erhalten die Fenster Ihres Hauses eine hochwertige 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung mit
wärmetechnisch verbesserten Abstandshaltern und einem Ug-Wert von 0,6 W/m2K (nach DIN EN 673).
Die Anzahl und die Rohbauöffnungsmaße der Fenster und Außentüren sind durch die jeweiligen Grundrisszeichnungen
bestimmt. Bei mehrteiligen Fenstertüren wird ein Fensterflügel als Dreh-Kipp-Flügel versehen. Die Fugen zwischen Fensterelementen und angrenzenden Bauteilen (Mauerwerk, Beton oder Holz) werden durch Ortschäume geschlossen. Die Fenster, Türen und Rollläden sind bewegliche Teile am Haus. Sie müssen regelmäßig gewartet und nachgestellt werden. Die Wartungsleistung fällt nicht unter die Gewährleistung und ist daher kostenpflichtig. Sie können sich an den Montagebetrieb wenden, aber auch einer Fachfirma aus Ihrem Umfeld einen Wartungsauftrag erteilen. Bleibt die jährliche Wartung aus, entfällt der Gewährleistungsanspruch. Aufgrund unterschiedlicher Konstruktionsmerkmale, wie Wanddicken, Fassadengestaltungen, Rollläden und bauphysikalischen Anforderungen, können an Ihrem Haus unterschiedliche Fensterleibungstiefen entstehen.

Außenfensterbänke

Die Außenfensterbänke werden bei einer Putzfassade aus Aluminium geliefert und eingebaut. Die Trittstufen und Podeste bei bodentiefen Fensterelementen im Erdgeschoss gestaltet der Käufer im Rahmen der Außenanlagen. Wir weisen darauf hin, dass im Erdgeschoss keine Fensterbänke an bodentiefen Elementen, Neben- und Hauseingangstüren eingebaut werden. Komplett festverglaste bodentiefe Fenster erhalten eine Fensterbank. Dieses ist bei der Planung und Ausführung der Außenanlagen zu beachten.

Innenfensterbänke

Alle Fensterbänke werden in Naturstein (Granit) oder Werkstein (Kunststein) ausgeführt. Die Stärke der Bänke beträgt ca. 20 mm. Die Innenbänke sind je nach Einbausituation nach innen überstehend. Die Fensterbank im Bad ist für einen käuferseitigen Fliesenbelag vorbereitet.

Französische Balkon

Der sogenannte französische Balkon ist ein Geländer vor Fenster- und Türelementen, wenn ein Obergeschoß vorhanden ist und dient als absturzsicherndes Element, welches innerhalb der Fensterlaibung montiert ist. Zwischen dem Ober- und Untergurt besteht die Füllung aus senkrechten Flacheisen, Stahl verzinkt und pulverbeschichtet.

Sonnenschutzeinrichtungen

R06 - Rollläden mit Motor (PVC-Panzer/Aufsatzkasten), die Kunststoffpanzer sind grau. Rollladenendschienen sind bei Standarddekor- Fensterfarbe anthrazit und werden an die Außenseiten der Rollladenführungsschienen der Fensterfarbe angepasst. Je nach technischen Abhängigkeiten kann eine Teilung des Rollladens erforderlich werden. Die Bedienung des vereinbarten Rollladens erfolgt mit einem elektrisch angetriebenen Motor. Der Bedienungsschalter wird neben der Innentür eingebaut. Im Zuge der technischen Bearbeitung überprüfen wir den sommerlichen Wärmeschutz. Bei sehr großem Fensteranteil kann es trotz der Ausstattung mit Sonnenschutz - vorrichtung zu Zusatzmaßnahmen kommen. Es werden Verschattungselemente an den senkrecht stehenden Fensterelementen in den angegebenen Räumen eingebaut. Hiervon sind ausgenommen: - Haustüren – Nebeneingangstüren - Mehrzweck- oder Feuerschutztüren Bitte achten Sie darauf, dass die Elemente bei Frost in Ihrer Bedienbarkeit eingeschränkt sein können. Es können durch Unachtsamkeit Behänge zerstört werden. Folgende Punkte sind zu beachten: - Der Endstab kann an der Fensterbank angefroren sein - Der Endstab kann bei Türen und raumhohen Elementen am Terrassenboden anfrieren - Der Behang kann in der Führungsschiene anfrieren - Es kann zur Eisbildung in der Lamellenverbindung kommen und dadurch beim Auf- oder Abwickeln des Behanges zu Deformierung oder Auseinanderbrechen der Lamellen kommen.

Falls beim Bedienen der Elemente starke Knackgeräusche oder ein kurzzeitiger Stillstand der Anlage festgestellt wird, bitte die Bedienung erst nach erfolgter Entfrostung fortsetzen. Beachten Sie hierzu auch die ausgehändigte Bedienungs- und Wartungsanleitung. Werden diese Hinweise nicht beachtet, so entfällt die Gewährleistung des Auftragnehmers.

Trockenbauarbeiten

Zwischen der Holzkonstruktion wird die erforderliche Mineralfaserdämmung eingebaut. Auf der Innenseite der Dachsparren bzw.
der Deckenbalken werden eine dampfdiffusionshemmende Folie luftdicht verklebt und die Gipskartonbauplatten auf einer Unterkonstruktion montiert. Im Bad werden imprägnierte Gipskartonbauplatten verwendet. Die Trockenbauarbeiten bei Häusern mit einem Binderdach über dem Wohngeschoss beinhalten das Dämmen und Beplanken der Geschossdecke (Holzbalkenlage). Geschossdecke (Binderdächer):

- Mineralwolle 24 cm (040) zwischen den Dachbindern (Untergurtebene)
- Dampfbremsfolie
- Trockenbauplatte (Gipskarton)
Der nicht ausbaufähige Dachraum erhält keinen Trockenausbau. Für Revisionszwecke wird in der Decke zum Dachraum, die entsprechende Einbaumöglichkeit vorausgesetzt, eine wärmegedämmte Bodeneinschubtreppe (Klapptreppe) eingebaut.
Erforderliche Rohrverkleidungen gehören zum Gewerk Trockenbau und werden nur im Bad und WC hergestellt. Zum
Trockenausbau zählt weiter die Vorwandinstallation im WC und Bad, soweit diese für die Unterputzinstallation erforderlich ist. Die Anschlussfuge (Arbeitsfuge) zwischen Gipskarton und Mauerwerk hat der Käufer in Eigenleistung zu schließen, dieses ist nicht Leistung des AN. Bis zur Hausübergabe dürfen keine Veränderung an der luftdichten Hülle vorgenommen werden.

Spachtelarbeiten

Die Spachtelarbeiten der Trockenbauplatten (Gipskarton) werden im Rahmen des Trockenausbaues in Leistung des AN mit erledigt. Die Deckenflächen mit Gipskartonplatten werden tapezierfähig hergestellt. Die Oberflächengüte der Verspachtelung entspricht der Qualitätsstufe Q2. Die Dehnungs- und Bewegungsfugen werden nicht verspachtelt. Im Rahmen der Malerarbeiten sind diese mit einem dauerelastischen Füllstoff vom Käufer zu schließen.

Innenputz

In ausgebauten Wohngeschossen erhalten alle Wandinnenseiten der gemauerten Wände einen geglätteten Putz, Bäder erhalten einen für Feuchträume entsprechend zugelassenen Putz, inkl. erforderlicher Eckschutzschienen. Die Oberflächengüte der Putze entspricht der Qualitätsstufe Q2 (gewöhnliche Anforderungen an die Optik und Ebenheit). Nebenleistungen des Malergewerkes sind vom Käufer zu erbringen.

Estricharbeiten

In den Wohngeschossen wird ein wärme- und schalldämmender, schwimmender Estrich mit Randdämmstreifen und den
erforderlichen Bewegungsfugen aufgebracht. Die Gesamtaufbauhöhe des Energiesparestrichs im Erdgeschoss beträgt ca. 16,5 cm und weist einen guten Dämm-Wert auf. Die genauen Materialstärken werden im Wärmeschutznachweis individuell für jedes Haus definiert. Die Gesamtaufbauhöhe des Estrichs in dem ausgebauten Obergeschoss beträgt ca. 12 cm. Die Trockenzeit des Estrichs wird witterungs- und lüftungsbedingt beeinflusst. Vor dem Verlegen der Bodenbeläge ist eine Feuchtigkeitsmessung durch den Bodenbeleger erforderlich. Die für die Bodenbeläge geforderten Feuchtigkeitsrichtlinien sind zu berücksichtigen. Für die Trocknungszeit des Estrichs sind im Rahmen der Bauzeitplanung 3 Wochen vorgesehen. Der über den Estrich stehende Randdämmstreifen darf nur in Höhe des Bodenbelages abgeschnitten werden.

Maler- und Bodenbelagsarbeiten

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags- und Wandbelagsarbeiten inklusive aller Nebenleistungen gehören nicht zum Leistungsumfang
des AN und sind durch den Käufer, nach der Übergabe des Hauses, zu erbringen. Vor der Ausführung dieser Arbeiten muss sichergestellt sein, dass die darunter liegende Konstruktion ausreichend ausgetrocknet ist. Wir empfehlen daher vor der Weiterbearbeitung die Durchführung einer Feuchtigkeitsmessung. Die geplanten Bewegungsfugen müssen bis zur kompletten Bauteilaustrocknung und zum Abschluss der Bauteilsetzung funktionsfähig erhalten werden. Beträgt die Bodenbelagstärke mehr als 1,5 cm (inkl. Mörtelbett oder Unterbau), so sind Anpassungen im Bereich des Estrichaufbaus erforderlich. Diese sind rechtzeitig vor Ausführung mit dem Bauleiter und Estrichleger abzustimmen, diese Änderungen können zu Mehrkosten führen. Das Verschließen von Schnittfugen im Estrich hat fachgerecht mit geeigneten Kunstharzen durch den Käufer zu erfolgen. Setzen Sie sich bitte bzgl. des Materials nach Einbau des Estrichs mit Ihrem Estrichleger in Verbindung. Das Material kann über den Estrichleger gegen Bezahlung erworben werden.

Innentüren

Die Innentüren (Einlage als Röhrenspanstreifen) und Türzargen erhalten eine PVC-freie pflegeleichte CPL-Beschichtung mit gerundeten Kanten und werden einschließlich Futter und Bekleidung mit eingelegter Dichtung und Drückergarnitur mit Rosette eingebaut, mit folgender Oberfläche Esche Weiß CPL oder vergleichbar, mit eckiger Drückergarnitur.

Innentreppe

Die Innentreppe ist als Zweiholmtreppe mit Segmentgeländer und einem Stufenbelag sowie dem Handlauf in Hartholz, Buche ausgeführt, wenn ein Obergeschoß vorhanden ist, inkl. dem Absturzgeländer im Obergeschoss. Die sichtbaren Metallelemente sind in der Farbe anthrazit endbehandelt, Farbabweichungen bei den Vollholzstufen / Handläufen sind naturbedingt und berechtigen nicht zur Reklamation – Holz ist ein naturgewachsener Rohstoff.

Hinweis: Farbabweichungen sind naturbedingt und stellen keinen Reklamationsgrund dar; Holz ist ein naturgewachsener Werkstoff.

Elektroinstallation

Die gesamte elektrische Ausstattung wird mit der vorhandenen Fachkompetenz nach den gültigen VDE-Vorschriften geplant und durch autorisierte Elektrofirmen ausgeführt. Um einen hohen Qualitätsstandard und eine lange Funktionalität zu garantieren, werden nur Elektromaterialien namhafter Hersteller eingesetzt.
Die Anschlussvorschriften der örtlichen Elektroversorgungsunternehmen (EVU) sind unterschiedlich. Unsere

Standardelektroausstattung basiert auf den Anschlussvorschriften des Elektroversorgungsunternehmens EON AVACON.
Der Hausanschlusskasten und Zähler werden durch das örtliche Elektroversorgungsunternehmen geliefert und innerhalb des Hausanschlussraumes montiert. Diese Leistung ist vom AN durch einen Antrag beim Elektroversorgungsunternehmen anzufordern. Elektro-Ausstattung:
Das eingesetzte hochwertige Schalter- und Steckdosenprogramm (Fabrikat Jung oder Busch-Jäger) in Alpinweiß kommt dem
Trend zum klaren Einrichtungsstil entgegen.
Potentialausgleich:
Haupterdungsschiene mit Fundamenterder
Zählerkomplettschrank nach DIN VDE AR-N 4101
SLS-Schalter, Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter, Sicherungsautomaten 1 pol., Sicherungsautomat 3 pol., Klingeltrafo Wohn-/Wohnesszimmer:
2 Deckenauslässe mit Serienschaltung/Steckdose, 3 Steckdosen 1-fach, 1 Steckdose 3-fach, 1 TV-Steckdose
Esszimmer:
1 Deckenauslass mit Ausschaltung/Steckdose, 1 Steckdosen 1-fach
Kinderzimmer / Elternzimmer / Arbeiten / Gast / Studio:
1 Deckenauslass mit Ausschaltung/Steckdose, 2 Steckdosen 1-fach, 1 Steckdose 3-fach, 1 TV-Steckdose
Ankleideraum / Abstellraum / MZR:
1 Deckenauslass mit Ausschaltung/Steckdose, 1 Steckdosen 1-fach
Hausanschlussraum:
1 Deckenauslass mit Ausschaltung/Steckdose, 1 Steckdosen 1-fach, 1 Steckdose 1-fach für Waschmaschine, 1 Steckdose
1-fach für z. B. Wäschetrockner, 1 Heizungsanschluss
Küche:
1 Decken- und Wandauslass mit Serienschaltung/Steckdose, 2 Steckdosen 2-fach über der Arbeitsplatte, 1 Steckdose 1-fach
für Kühlschrank, 1 Steckdose 1-fach für Dunstabzug, 1 Steckdose 1-fach für Geschirrspüler, 1 Herdanschlussdose
Bad:
1 Deckenauslass mit Ausschaltung/Lichtsignal (außen), 1 Wandauslass, 2 Steckdose 1-fach
Gäste-WC:
1 Wandauslass mit Ausschaltung/Lichtsignal (außen), 1 Steckdose 1-fach
Windfang:
1 Deckenauslass mit Wechselschaltung, 1 Steckdose 1-fach
Diele und Flur (Erdgeschoss):
1 Deckenauslass mit Wechselschaltung, 1 Steckdose 1-fach
Diele und Flur (Ober-/Dachgeschoss):
1 Deckenauslass mit Wechselschaltung, 1 Steckdose 1-fach
Eingangsbereich:
1 Wandauslass (außen) mit Ausschaltung (innen), Klingelanlage mit Klingeltaster beleuchtet und Gong
Terrassenbereich:
1 Wandauslass (außen) mit Ausschaltung (innen), 1 Außensteckdose mit Ausschaltung/Lichtsignal (innen)
Rauchmelder gemäß BauO §44:
Für erhöhte Sicherheit wird abhängig von der örtlichen Bauordnung in Schlaf-, Aufenthaltsräumen und im Flur (EG/OG/DG)
jeweils ein batteriebetriebener Rauchwarnmelder, zentral gelegen unter der Decke, eingebaut.
Die vorgenannte Beschreibung gilt raumbezogen, wie die Räume mengenmäßig in den jeweiligen Vertragsgrundrissen (Verkaufszeichnungen) dargestellt sind. Lampen und Leuchtmittel sind nicht im Lieferumfang enthalten. Im Rahmen der Gewährleistung und der vorliegenden Vorschriften verweisen wir auf die Unterlassung unberechtigter Eingriffe durch Dritte.

Sanitärinstallation

Alle sanitären Einrichtungsgegenstände sind Markenartikel und Qualitätsprodukte namhafter Hersteller. Die Sanitärobjekte
werden in klassischem Weiß und die Armaturen in verchromter Ausführung montiert. Folgende Markenprodukte werden von uns verwendet:
- Einhebel-Mischbatterien: Kludi - Serie Maris
- Sanitärobjekte aus Keramik: Keramag - Serie Comfort
- Bade- und Duschwanne: aus Acryl
Bad-Ausstattung:
- Der Badheizkörper ca. 50 x 131,2 cm in weiß ist rein elektrisch ausgeführt, mit integriertem Regelgerät und waagerechten geraden

Stahlrohren, die mit einem Wasser – Glykol – Gemisch gefüllt sind. Ein Uhrenthermostat mit Tages- und Wochenprogramm gehört zum

Lieferumfang.
- Das Bad wird mit einer Acryl- Einbaubadewanne DUO oder vergleichbar mit Wannenträger, ca. 180 x 80 cm, mit Mittelablauf, mit

Ab- und Überlaufgarnitur sowie verchromtem Wannenfüll- und Brause- Einhebelmischer und einer Handbrause mit Schlauch ausgestattet. - Ein großer Waschtisch, ca. 65 cm breit, mit Halbsäule und mit verchromtem Einhebelmischer wird montiert.
- Es wird ein Wand-WC als Tiefspüler - Rimless, wandhängend, WC-Sitz mit Deckel und Absenkautomatik eingebaut. Die Ausführung
erfolgt verdeckt in der Vorwandinstallation mit wassersparendem 2- Mengenspülkasten. Das WC erhält eine Schedel Schamwand mit den Abmessungen von ca. 120 cm hoch, 60 cm breit und 8 cm tief als Sichtschutz.

-Schedel Multistar Finish oder vergleichbar Duschelement 100 x 100 cm mit Acryloberfläche, weiß incl. Dallmer Ablauf und Unterbauelementen mit eingeklebtem Dichtflies, Einbauhöhe ca.20 mm.
WC-Ausstattung:
- Der Badheizkörper ca. 50 x 131,2 cm in weiß ist rein elektrisch ausgeführt, mit integriertem Regelgerät und waagerechten geraden

Stahlrohren, die mit einem Wasser – Glykol – Gemisch gefüllt sind. Ein Uhrenthermostat mit Tages- und Wochenprogramm gehört zum

Lieferumfang.
- Die Waschtischanlage besteht aus einem Waschbecken, ca. 45 cm breit, mit Halbsäule und einem verchromten Einhebelmischer.
- Es wird ein Wand-WC als Tiefspüler - Rimless, wandhängend, WC-Sitz mit Deckel und Edelstahlscharnieren, eingebaut. Die Ausführung

erfolgt verdeckt in der Vorwandinstallation mit wassersparendem 2- Mengenspülkasten.

-Schedel Multistar Finish oder vergleichbar Duschelement 100 x 100 cm mit Acryloberfläche, weiß incl. Dallmer Ablauf und Unterbauelementen mit eingeklebtem Dichtflies, Einbauhöhe ca.20 mm.
Anschlüsse in der Küche:
- Für den Käuferseitigen Anschluss der Küchenspüle und des Geschirrspülers werden ein Warmwasseranschluss mit einem Eckventil, ein Kaltwasseranschluss mit zwei Eckventilen und ein Schmutzwasseranschluss auf Putz montiert. Waschmaschinenanschluss:

- Für den Anschluss Ihrer Waschmaschine werden ein Kaltwasserzapfhahn und ein Entwässerungsanschluss auf Putz installiert.
Allgemein:
- Die Rohrleitungen (Kalt- und Warmwasser) bestehen aus einem hochwertigen Mehrschichtverbundrohr, entsprechend der geltenden Trinkwasserverordnung. Die Dämmung erfolgt nach der EnEV.

- Ein DIN-DVGW geprüfter Wasserfilter wird von uns fachgerecht eingebaut.
Sollten Sie mit dem Installateur die Anordnung der Sanitärobjekte gemäß Grundrisszeichnungen verändern, weisen wir darauf hin, dass Mehrkosten auch bei den Folgegewerken entstehen können.

Außenzapfstelle

Für das Gartenwasser erhalten Sie im Erdgeschoss an der Außenwand des Hausanschlussraumes (HAR) eine frostsichere, selbstentleerende Außenzapfstelle.

Heizzentrale

Rotex Luft/Wasser- Wärmepumpe HPSU compact 304 (4 kW) für ein Haus bis 130 m2 Wohnfläche:
Das Außengerät in anthrazit Farben entzieht der Umgebungsluft gespeicherte Sonnenenergie und erwärmt sich dabei. Diese aufgenommene Wärme wird über den Kältemittelkreislauf an das Innengerät übertragen. Die Montage des Außengerätes erfolgt an oder nahe der Fassade angrenzend an den HAR – EG, in der Regel an der Giebelfläche. Das Innengerät ist platzsparend in einem Gehäuse mit dem Speicher kombiniert (Masse ca. 2000 mm x 600 mm x 600 mm) und transferiert die im Kältemittel enthaltene Wärme auf das zirkulierende Heizungswasser. Die Montage erfolgt im HAR – EG in der unmittelbaren Nähe des Außengerätes.
Die Warmwasserversorgung erfolgt komfortabel in dem ca. 300 Liter großen HybridCube-Wärmespeicher. Das Gerät ist mit einer Wärmemengenerfassung sowie einer Hocheffizienzpumpe ausgestattet. Die witterungsgeführten Regelungselemente des Systems und das Bedienfeld befinden sich im Innengerät. Es ist eine Wochen-Zeitschaltuhr vorhanden, mit der die Innentemperatur nach den Wünschen des Benutzers geregelt werden kann. Luft/Wasser- Wärmepumpen können auch im tiefsten Winter heizen. An den wenigen sehr kalten Tagen des Jahres wird die Wärmepumpe durch einen elektrischen Heizstab unterstützt. Um eine zeitgerechte Erwärmung des Estrichs während der Bauphase sicherzustellen, wird je nach Baufortschritt die Ausheizung durch den integrierten Elektroheizstab sichergestellt. Die
Kosten hierfür trägt der AN. Ein Wärmepumpen-Sondertarif wird nicht vorgesehen, kann aber zusätzlich erworben werden.
Das Außengerät besitzt eine geräuscharme Betriebsweise. Um Schallreflexionen auszuschließen, ist ein Abstand zu
Nachbargebäuden in einem reinen Wohngebiet von mindestens 10 Metern einzuhalten. Durch den Betrieb der Anlage entsteht
Kondensat am Außengerät. Die Abführung erfolgt in Eigenleistung des Käufers, durch Versickerung über ein Rundkiesbett. Um einer Verschmutzung der Fassade vorzubeugen kann alternativ auch der Anschluss an die Regenwasserleitung vorgenommen werden. Durch die effiziente Arbeitsweise der Wärmepumpe, kann es am Außengerät zu einer Eisbildung kommen. Für eine optimierte Betriebsweise wird die Kombination mit einer Fußbodenheizung empfohlen. Die Gewährleistungszeit für die Wärmepumpe beträgt 5 Jahre (ausgenommen Verschleißteile). Voraussetzung hierfür ist der Abschluss eines Wartungsvertrages für die Anlage, mit dem ausführenden Installationsbetriebes, der Außeneinheit. Ansonsten endet die Gewährleistung nach 2 Jahren. Die Wartung ist jährlich auszuführen. Wärmepumpen können gefördert werden. Informationen hierfür gibt es in der Regel bei den zuständigen Bauämtern, Gemeindeverwaltungen oder unter www.bafa.de. Wir empfehlen Ihnen als Käufer, sich vor der Bestellung einer Wärmepumpenanlage umfassend über Förderungsmöglichkeiten zu erkunden, damit ein Versagen der Förderung nicht durch Missachten von Formalien abhängig gemacht werden kann. Der AN haftet nicht für die Erbringung der Förderrichtlinien oder bei Ausbleiben der Förderung. Auch eventuell notwendige zusätzliche technische Einrichtungen wie Wärmemengenzähler etc. zur Erlangung der Förderung, sind nicht im Leistungsumfang enthalten. Mess- oder Übergabeeinrichtungen innerhalb oder außerhalb des Hauses sind Leistungen des AN. Energieleitungen außerhalb des Gebäudes bis zur Mess- oder Übergabestation gehören zur Vertragsleistung. Dieses gilt ebenfalls für Prüf- oder Bearbeitungsgebühren der Energieversorger. Das Außengerät einer Luft/Wasser-Wärmepumpe verursacht Schallemissionen, die Sie und Ihre Nachbarn stören können. Die Ermittlung der Heizlast zur Auslegung der Heizflächen bzw. der Wärmeerzeuger erfolgt auf Basis der DIN EN 12831. Als Grundlage für die Auslegung der Räume wurden die Norminnentemperaturen zu Grunde gelegt. Die witterungsgeführten Regelungselemente des Systems und das Bedienfeld befinden sich im Innengerät. Es ist eine Wochen-Zeitschaltuhr vorhanden, mit der die Innentemperatur nach den Wünschen des Benutzers geregelt werden kann. Luft/Wasser- Wärmepumpen können auch im tiefsten Winter heizen. An den wenigen sehr kalten Tagen des Jahres wird die Wärmepumpe durch einen elektrischen Heizstab unterstützt. Um eine zeitgerechte Erwärmung des Estrichs während der Bauphase sicherzustellen, wird je nach Baufortschritt die Ausheizung durch den integrierten Elektroheizstab sichergestellt, die Kosten hierfür trägt der AN. Bitte beachten Sie die Hinweise Ihres Energieversorgers über evtl. Sperrzeiten, die nicht im Verantwortungsbereich des AN liegen. Eventuell daraus resultierende technische Änderungen sind nicht im Leistungsumfang des AN enthalten, und müssen optional vom Käufer beauftragt werden. Zur Energieeinsparung und als Schutz gegen Verkalkung darf ab einer Gesamthärte von 15 °dH die Warmwassertemperatur auf maximal 55 °C eingestellt werden, um einen erhöhten Ausfall von Kalk vorzubeugen. Ab einer Wasserhärte von mehr als 20 °dH empfehlen wir dringend den Einbau einer Enthärtungsanlage, um die Anlagentechnik und Einrichtungsgegenstände zu schützen. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrem Versorger über die Wasserqualität. Wir weisen grundsätzlich darauf hin, dass für Schäden und Störungen an Geräten, die durch Ablagerungen oder Kalk entstehen, kein Gewährleistungsanspruch gegenüber dem AN besteht.

Heizung

Es wird eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Auslegung erfolgt mit einer Vorlauftemperatur von 35 Grad. Im Badezimmer
wird aufgrund des Wärmebedarfs zur Unterstützung der Fußbodenheizung ein rein elektrisch betriebener Badheizkörper (Maße
ca. 122 x 50 cm) mit komfortabler Regeleinheit und Stecker installiert. Das vorhandene WC ist zum Duschbad erweitert und ist ebenfalls um diesen Heizkörper ausgestattet. Die Regelung im Bereich der Fußbodenheizung erfolgt über Aufputz- Raumthermostate mit Stellantrieb. Das zu verlegende Fußbodenheizungsrohr besteht aus diffusionsdichtem Kunststoffrohr. Es wird in jedem Geschoss ein Aufputzverteiler (Verteiler für die Heizkreise) inkl. Schrank im Hausanschlussraum, MZ-Raum oder Diele montiert. Aufgrund dieser Vorgabe ist eine Einzelraumregulierung in diesen Räumen nicht möglich. Technisch bedingt können Räume durch das Durchführen von

Anbindeleitungen für die Heizkreise leicht erwärmt werden. Abstell- und Hausanschlussräume erhalten keine Fußbodenheizung.
Jeder weitere abgeschlossene Wohnraum verfügt über einen eigenen Thermostat. Die Ausführung erfolgt nach den jeweils geltenden Normen und Verordnungen. Beachten Sie bitte die entsprechenden Hinweise bei der Nachfüllung, die ggf. durch den Käufer, durchzuführen ist. Näheres besprechen Sie mit Ihrem noch zu nennenden Heizungsinstallateur. In jedem Geschoss, das mit einer Fußbodenheizung ausgestattet wird, ist ein Verteilerkasten erforderlich. Die Platzierung, so wie in den Grundrisszeichnungen dargestellt, ist von technischen und konstruktiven Faktoren abhängig.

Wohnraumlüftung

Liefern und Erstellen einer kontrollierten Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung, die durch automatischen Luftaustausch die Gebäudehülle vor Feuchteschäden schützt.
Funktionsweise:
Die Absaugung der feuchte- und geruchsbelasteten Luft erfolgt aus Bad, WC und Küche. Die notwendige Nachströmung der Frischluft erfolgt über die Zuluftelemente, z.B. im Wohnzimmer, Eltern, Kind sowie im HAR-EG (sofern Räume vorhanden), welche in der Regel auf den Außenwänden montiert werden. Die hierfür notwendigen Leitungen, Schalldämpfer und Verteiler werden Aufputz verlegt. Durch diese Kombination der Zu- und Ablufträume, wird der Flur als Überströmbereich genutzt. Das bedeutet, dass die Zimmertüren zum Fertigfußboden einen Spalt von ca. 1 cm aufweisen. Die Fortluftleitung des Zentralgeräts im HAR erfolgt durch die Außenwand.

Zentralgerät:
Das leistungsfähige Zentralgerät ist mit effizienten Ventilatoren ausgestattet und wird platzsparend unter der Decke im HAR-EG
montiert.
Abluft:
Die Absaugung der feuchten- und geruchsbelasteten Abluft erfolgt aus Bad, Gäste-WC, Küche und HAR-EG (Aufstellraum
Lüftungsgerät). Die Kanäle werden in der Regel im Estrich, auf den Wänden oder in Dachschrägen verlegt. Je nach Grundriss
können teilweise Rohrkästen notwendig werden. Platzsparend wird, das Abluftsammelsystem der Fa. Pluggit mit
Schalldämpfer unter der Decke nahe dem Zentralgerät installiert.
Regelung:
Die komfortable Funkfernbedienung sorgt für einen hohen Bedienungskomfort, bedarfsorientiert lässt sich das Gerät in 3 Stufen
verstellen.
Zulufteinheit:
Die Frischluftzufuhr erfolgt über die stromlos arbeitenden und feuchtegeregelten Zuluftelemente Typ ZLERVA
Normpegelschalldifferenz 45 dB(A), z.B. im Wohnzimmer, Eltern, Kind sowie im HAR-EG (sofern Räume vorhanden), welche in
die Außenwand in ca. 2 m Höhe montiert werden. Die Höhen im Innenraum können je nach Estrichaufbau in den Geschossen
abweichen. Konstruktiv bedingt kann die Einbauhöhe im EG und DG um eine Steinlage (ca. 25 cm) abweichen. Vor den
Ventilen muss ein Abstand von mindestens 15 cm zu Schränken etc. eingehalten werden. Es erfolgt keine Filterung der
Außenluft.
Kalkulationsgrundlage:
Die Lüftungsanlage wird dabei für das Gebäudevolumen innerhalb der thermischen Hülle ab Oberkante Kellergeschossdecke
berechnet.
Bei Abweichungen bitte folgendes beachten:
Bei Häusern mit EG und ausgebauten OG/DG ist zu berücksichtigen, dass der Hausanschlussraum (HAR) und das Bad direkt
übereinander liegen. Zudem sollten zur Reduzierung der Leitungslängen die Ablufträume in der Nähe des HAR angeordnet sein.
Eine Prüfung findet durch den AN im Rahmen der Ausführungsplanung anhand der Materialauszüge und Verlegepläne
des Herstellers statt, die jeweils für Ihr Haus erstellt werden.
Wartung und Gewährleistung
Die Anlage ist wartungsarm. Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre für das Zentralgerät sowie 2 Jahre für die Elektronik. Die
Abluftfilter sind in Eigenleistung regelmäßig zu kontrollieren und bei Verschmutzung zu reinigen bzw. auszutauschen. Ersatzfilter
sind z.B. im Online-Shop des Herstellers erhältlich oder über Ihren Installateur/Wartungsbetrieb.
Hinweise:
Die Lüftungsanlage ist für den Dauerbetrieb konzipiert worden und schützt durch automatischen Luftaustausch die
hochgedämmte Gebäudehülle vor Feuchteschäden. Ein Abschalten der Anlage kann zu Folgeschäden führen, die nicht im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers liegen. Bei Einbau von offenen Brennstellen (raumluftabhängige Feuerstätten) wie Kaminen und Öfen, ist die notwendige Verbrennungsluftzuführung in Eigenleistung nach Absprache mit dem Schornsteinfeger zu erstellen. Der Betrieb von offenen Feuerstätten ist in jedem Fall, insbesondere in der Kombination mit Lüftungsanlagen und Dunstabzugshauben mit dem Schornsteinfeger abzustimmen, bzw. von ihm zu genehmigen. Um eine raumluftunabhängige Feuerstätte betreiben zu können,
wird ein Schornstein mit separater Zuluftführung (Thermoluftzug) und mit einem hierfür zugelassenen Ofen empfohlen. Dadurch
wird ein geschlossenes System erreicht und unnötige Energieverluste werden vermieden. Bauartbedingt kann das Lüftungssystem nicht für die Lüftung von erdangrenzenden Kellern verwendet werden. Bei Anbauten wie Garagen etc. muss vorab die Möglichkeiten der Zuluftführung geprüft werden. Andernfalls kann das ordnungsgemäße Funktionieren der Lüftungsanlage ggf. nicht garantiert werden.
Eine spätere Festlegung oder Änderung der Lage führt zu erhöhten Planungskosten, Änderungen der Bestellungen oder sogar Umbaukosten, die vom Käufer zu tragen sind.
Die MVS - Anlage ist nicht dazu geeignet die Baufeuchte während und direkt nach der Bauphase abzutransportieren. Der
Abtransport der Baufeuchte kann nur durch Fensterlüftung erfolgen. Die MVS - Lüftungsanlage ist eine kontrollierte Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. Die Absaugung der feuchte- und geruchsbelasteten Luft erfolgt aus Bad, WC und Küche. Die notwendige Nachströmung der Frischluft erfolgt über die Zuluftelemente, z.B. im Wohnzimmer, Eltern, Kind sowie im HAR-EG (sofern Räume vorhanden), welche in der Regel auf den Außenwänden montiert werden. Vor den Zuluftelementen muss ein Abstand von mindestens 15 cm zu Schränken etc. eingehalten werden. Es erfolgt keine Filterung der Außenluft. Die notwendigen Leitungen, Schalldämpfer und Verteiler werden Aufputz verlegt. Durch diese Kombination der Zu- und Ablufträume, wird der Flur als Überströmbereich genutzt. Das bedeutet, dass die Zimmertüren zum Fertigfußboden einen Spalt von ca. 1 cm aufweisen. Die Fortluftleitung des Zentralgeräts im HAR erfolgt durch die Außenwand. Werden Festbrennstoff-Feuerstätten und Lüftungsanlagen innerhalb einer Wohnung installiert, so muss immer der zuständige Schornsteinfegermeister hinzugezogen werden. Dies gilt insbesondere bei zusätzlicher Kombination mit Dunstabzugshauben. Verschiedene Firmen bieten Geräte an, die den Unterdruck des Schornsteins gegenüber dem Aufstellraum prüfen. Ist kein zur Abführung der Abgase ausreichender Unterdruck mehr vorhanden, wird das Lüftungsgerät abgeschaltet. Die notwendigen

Arbeiten sind in Abstimmung mit dem Schornsteinfeger vom Auftraggeber zu erbringen. Um eine raumluftunabhängige Feuerstätte betreiben zu können, wird ein Schornstein mit separater Zuluftführung (Thermoluftzug) und mit einem hierfür zugelassenen Ofen empfohlen. Dadurch wird ein geschlossenes System erreicht und unnötige Energieverluste werden vermieden. Die MVS - Lüftungsanlage ist nicht dazu geeignet die Baufeuchte während und direkt nach der Bauphase abzutransportieren. Der Abtransport der Baufeuchte kann nur durch Fensterlüftung erfolgen. Die Anlage ist wartungsarm. Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre für das Zentralgerät sowie 2 Jahre für die Elektronik. Die Abluftfilter sind in Eigenleistung regelmäßig zu kontrollieren und bei Verschmutzung zu reinigen bzw. auszutauschen. Ersatzfilter sind z.B. im Online-Shop des Herstellers erhältlich oder über Ihren Installateur/Wartungsbetrieb.

Ihr Haus wird mit einer Aereco Wohnungslüftung ausgestattet. Die Zuluftelemente erfassen automatisch die relative Innenraumluftfeuchte und verteilen somit frische Luft in die Wohnräume in Abhängigkeit des tatsächlichen Bedarfs. Die Räume mit einem größeren Bedarf an Frischluft werden mehr belüftet als nicht benutzte Räume. Somit wird permanent für eine optimierte Luftqualität gesorgt.
Ein manuelles Verschlusselement ermöglicht das Zuluftelement zu verschließen. Bewegen Sie dafür das Bauteil nach hinten bis es einrastet. Im geschlossenen Zustand ist die hygrometrische Regelung nicht aktiv, es besteht aber immer eine Grundlüftung. Um auf die Regelfunktion zurückzukommen, bewegen Sie das Verschlusselement nach vorne. Verschließen Sie nie das Zuluftelement mittels eines Klebebands, o.ä. Dieses würde eine Frischlufteinführung verhindern und somit zur Verschlechterung der Innenraumluft (Schimmel, unangenehme Gerüche, usw.) führen. Einmal jährlich reinigen Sie die Oberfläche mit einem normalen Staubtuch.

Um die luftdichte Hülle und die Funktionsweise der ggf. vereinbarte Lüftungsanlage nicht zu beeinträchtigen, empfehlen wir Ihnen den Einbau einer Umluft-Dunstabzugshaube.

Sonstiges

Auf Grund verschiedener geografischer und auch geologischer Gegebenheiten ist Deutschland in Wind-, Schnee- und
Erdbebenzonen eingeteilt. Für die Erstellung des Hauses wurden kalkulatorisch die Windzone 1, die Erdbebenzone 0 und die Schneelastannahme mit 0,75 kN/m2 zugrunde gelegt. Die Hausanschlüsse werden grundsätzlich im HAR im Erdgeschoss eingeplant. Eine evtl. Beheizung, Trocknung des Gebäudes, Betriebskosten zur Fortführung der Arbeiten sind vom AN kalkuliert.
Die Ausführung des Hauses erfolgt auf der Grundlage der vertraglichen Grundrisse. Zusatzleistungen durch den Käufer können die ursprünglich beschriebenen Bauleistungen, die angegebenen Wohnflächen, die Innen- und Flächenmaße sowie die Gestaltung des Hauses verändern. Technische Änderungen bleiben dem AN vorbehalten, sofern für die Änderung ein triftiger Grund vorliegt, die technische Änderung für den Käufer zumutbar oder unwesentlich ist und Wertgleichheit besteht. Ein triftiger Grund ist z. B. eintretende Lieferschwierigkeiten von Materialien aus Gründen, die der AN nicht verschuldet hat. Zugesicherte Eigenschaften sind von der Änderungsbefugnis des AN nicht umfasst. Alle in den Bauzeichnungen und in der Baubeschreibung enthaltenen Massen und Maße sind Circa - Werte. Bei Abweichungen zwischen Bauplänen und der Baubeschreibung ist die Baubeschreibung, bei Abweichungen in den Maßangaben sind die objektbezogenen Baupläne maßgebend. Das eingezeichnete Mobiliar, Pflanzen und die Einbauten in den Plänen, sofern nicht ausdrücklich in der Baubeschreibung genannt, stellen einen Einrichtungsvorschlag dar und sind im Leistungsumfang nicht enthalten. Die Bewegungsfugen (Schwindfugen) im Estrich kann der Käufer im Rahmen der Bodenbelagsarbeiten fachgerecht verschließen. Für den Geländeanschluss an das Haus werden dem Käufer bis zur Hausübergabe Ausführungsvorschläge unterbreitet. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der AN keinerlei Bauaufsicht oder Bauleitung für Arbeiten übernimmt, die der Käufer in Eigenleistung erbringt, sowie Leistungen, die nicht Vertragsbestandteil sind, für diese Leistungen hat der Käufer einen eigenen Bauleiter zu beauftragen.

Legenden/Abkürzungen

AN = Auftragnehmer
BV = Bauvorhaben
dB = Dezibel
DIN = Deutsches Institut für Normung
EEWärmeG = Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz EG / OG / DG = Erd- / Ober- / Dachgeschoss

EnEV = Energieeinsparverordnung HLZ = Hochlochziegel
kN = Kilonewton
PP = Porenbeton Planstein

PV = Photovoltaik
RAL = Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. (Abk. für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen) RBH = Rohbauhöhe
TÜV = Technischer Überwachungsverein
U-Wert = Wärmedurchgangskoeffizient
Ug-Wert = Wärmedurchgangskoeffizient für Fensterverglasung
VDE = Verband der Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik e.V.
WDVS = Wärmedämmverbundsystem
WLG = Wärmeleitgruppe
WU = wasserundurchlässig